Kosmische Gesetze der Zeit 3: 13,000 Erdenjahre überdauern

kornkreise2


Brian Eno – „The Big Ship“

Seit Tagen kann ich nicht ruhig schlafen. Des Nachts bin ich stundenlang unterwegs – zumindest scheinbar. Für ein Traumtagebuch bleibt beim Aufstehen selten Zeit: Wenn ich nicht von meinen Kindern geweckt werde, schlafe ich ja. Luzide Träume sind ein Schlüssel zum Universalen Feld – manche nennen es, glaub ich, Akasha-Chronik.

Die Idee lautet also, diese Zeit des Übergangs dokumentarisch für die Nachwelt aufzubereiten. Das machen so viele schon und dank des Internets können wir uns sehr gut austauschen. Doch was, wenn das Internet nicht mehr nötig ist, um die Informationen um den Globus zu schicken? Papier überlebt – bei perfekter Handhabung ein- bis zweitausend Jahre, selten länger. Stein hält da schon mehr aus – aber wer hat heutzutage im „Elektronischen Zeitalter“ noch das Wissen und den Zugang?

Wenn wir davon ausgehen, dass all das, was wir -jetzt- erleben, erzählt wird, und als Legende in Hunderten von Jahren bei manchen mehr und bei manchen weniger Anklang findet, ist es ziemlich riskant, sich auf die reine mündliche Überlieferung zu verlassen – obwohl die wirklich sehr viel überdauern kann – so hat es viel Wissen aus Atlantis oder zumindest Bruchstücke davon – auch bis vor ein paar hundert Jahren geschafft, in der Praxis weiter gegeben zu werden. Heute wird dieses Wissen wieder geöffnet, weil wir an einem bestimmten galaktischen Punkt angekommen sind. An diesem Punkt kommen wir übrigens alle 13.000 Jahre vorbei – in umgekehrter Richtung wie eine Sinus-Kurve. So. Plötzlich wird uns also bewusst, dass alle überlieferten Hochkulturen ein Puzzlestück zu einem großen Ganzen darstellen. Wir fallen dabei aus allen Wolken, die Wissenschaftler unter uns haben es mitunter am Schwersten, plötzlich einleuchtende wissenschaftliche, aber neue Tatsachen zu veröffentlichen – so war es immer. Dieses Wissen öffnet sich auch durch mannigfache Rituale uralter kultureller Überbleibsel – dabei ist es noch gar nicht allzu lang her, als wir dies zuletzt durchmachten – was sind schon 13.000 jährchen bei einer Gesamtumlaufzeit von 26 Millionen (26.000.000) Jahren um die gesamte Galaxie. Wir, das heißt alles irdische Leben zusammen mit dem Mutterplaneten, schlingern ja „nur“ alle 26.000 Jahre mit unserer eigenen Ekliptik. Wenn wir zur Zentrum der galaxie schauen, sind wir am aufstiegenden Ast (Maya-Hochkultur? Atlantis‘ Höhepunkt?) wenn wir uns davon abwenden, „fallen“ wir im Bewusstsein (ist das der biblische „Sündenfall“?).

Irgend was gibt es da diesmal noch absolut Einmaliges, selbst im Universum. Ansonsten handelt es sich um einen relativ einfachen galaktischen Zyklus, der schon oft stattgefunden hat. Wie im Wechsel der Jahreszeiten (dem Zyklus des lokalen Sonnensystems) sterben die Dinge im Herbst ab, um im Frühling neu geboren zu werden. Kurz auf die „Maya-nische Zeitenwende“ am 21.12.12 folgt im alt- und neukeltischen Kalender der Hohe Feiertag IMBOLC am 1.2., unser alter, europäischer Frühlingsbeginn. So treten wir auch in den galaktischen Frühling ein. Die Inder unterteilen diesen Zyklus ebenso wie den Jahreszeitenzyklus in vier „Zeitalter“, von denen das Dunkelste (=^= Winter) JETZT endet.

Damit enden auch viele Freveleien, Lügen werden aufgedeckt, Fesseln aus Angst, Mißgunst und Neid aufgebrochen. Dies alles geschieht zuerst im Bewusstsein. Es kann umso besser wahrgenommen werden, desto entschleunigter sich eine Person zu verhalten vermag. Es passiert immer wieder. Viele unter uns „Lichtarbeitern“ „Kristallkindern“ oder „Kriegern des Lichts“ sind ur-alte Seelen.

Im Grunde sollte es keine allzu große Sache sein, unseren Nachfahren in 13.000 Jahren zu berichten, ohne Angst, mit der reinsten Liebe der Sache entgegen zu sehen, selbst wenn sie unsere Gefühle nicht werden teilen können, da sie das „Goldene Zeitalter“ sind im Begriff zu verlassen. Umso unverständlicher, dass sich heute, -jetzt- so viele noch immer sträuben, sehen wir doch nun nach 13.000 Jahren endlich wieder dem Galaktischen Licht entgegen. Erzählt mir mein Mann, der gerne fernsieht, dass manche Ortschaften und Städte vor Allem in Nordspanien und Südfrankreich „gesperrt“ wurden, Wallfahrtsorte, an denen der Besucherstrom jetzt zur Zeitenwende groß ist. Derlei Kurzschlusshandlungen sieht und hört man ununterbrochen aus der Weltpolitik, in der Kapitalistischen Wirtschaftsszene (Der Euro wird nächstes Jahr einen Aufschwung erfahren…. wtf???) im Welt-Krieges-Geschehen rund um Israel.

Aber es bricht ja eh schon das neue Zeitalter durch. Initiativen wie United Creations, die Gemeinwohl-Ökonomie und unzählige sich zusammen findende Gemeinschaften !!!!! The New Way of Life comes upon our ancestors! Wir in Europa sind, im Grunde genommen, von der gleichen Kultur überrannt worden, wie einige Jahrhunderte später durch uns selbst die Nord- und Südamerikanischen Ureinwohner oder Natives. Unsere Wurzeln sind aber nicht alle tot, und aus einem einzigen Ast wachsen wieder viele, viele Neue. Das müssen sie auch, denn sosehr wir uns auch wünschen, fernöstliche Traditionen und Indianerkulte für uns nutzbar machen zu können: letzten Endes dienen sie alle nur als Vorbild und Erinnerung an unsere Vorfahren. Aus irgend einem Grund sind die ENORM wichtig. Auch die alten Druiden bekamen aus Atlantis ein nicht unbeträchtliches Stück des Puzzles.

Man weiß ja, wie das mit Puzzles ist: Man erkennt zwar langsam ein Bild, auch wenn noch ein paar Stücke fehlen. Doch wenn alle stücke eingesetzt sind, sollte das Bild komplett sein. Es nervt einfach ungeheuerlich, wenn auch nur ein einziges Stück abhanden kommt. Das Stück der Druiden und alten Heilerinnen aus Europa wieder zu finden, ist auch eine wichtige Aufgabe, der wir uns stellen können. Da gab es die Germanen, die Kelten, die Goten und Hunnen – das ist nur die allergröbste Einteilung, wir kennen uns selbst bei den Native Americans und bei den Afrikanischen Ureinwohnern besser aus, als bei unseren Eigenen. Vielleicht können wir diese Wissensvermittlung ab der Sekundaria in unsere Schulen aufnehmen, sobald sie uns selbst wieder voll zugänglich und völlig selbstverständlich ist. Ein luni-solarer Kalender (einer, der den Mond- und den sonnenlauf gleichermaßen miteinzubeziehen vermag) mit der Grundstruktur des früh-europäischen Jahresrades (es war bei den Kelten und Germanen sehr, sehr ähnlich) sind ein erster Anfang.

Aber zurück zu dem Auftrag, das Erlebte für die Generationen in 13.000 Jahren verständlich zu übermitteln: vielleicht ist es tatsächlich ohne außer-irdische Mithilfe (da nur jene den „Blick von Außen“ haben können) gar nicht möglich, die Komplexität dieses speziellen galaktischen Wissens bei dessen gleichzeitiger Einfachheit zu vermitteln? Hierzu ist der eingangs erwähnte Luzide Traum ein unvergleichbar wertvoller Schlüssel. Eine Bitte an alle Träumer, Langschläfer, Viel-Wenig- und Nichtschläfer: Bitte achtet auf eure Träume, schreibt sie nach Möglichkeit auf, nehmt euch auch in dem allgemein als „Wachzustand“ bekannten, viel schmaleren Bewusstseinsfenster viel Zeit für sie… und ihr werdet sehen… erkennen… erinnern…

Warum haben wir die Alten Hochkulturen der Ägypter, der Maya, der Aborigines, der Inder und Chinesen so lange nicht verstanden – und in den letzten Jahren tauchen die Erkenntnisse über die Zusammenhänge reihenweise auf ! Weil die Zeit gekommen ist, für die dieses Wissen vorherbestimmt ist…. es sind Kosmische Schlüssel über den ganzen Planeten verteilt, und genau so muss es wieder zeiten-überdauernde Aufzeichnungen geben. Vielleicht „fallen“ wir wieder, aber können es genießen 😉 der Aufstieg jedenfalls, kann kommen

to be continued,
Zielona

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Quellen: Meine Festplatte, die meines Rechners samt google-Bildern sowie unzählige analoge und digitale Notizbücher