ÖKODORF NOW! – Ein Manifest

Es wird eine echte Herausforderung, eine künstlerisch-spirituelle, in sich ruhende Gemeinschaft zu formen, sie zum Wohle ALLER und ALLEM zu organisieren und zu LEBEN.

Es wird das Leben aller Beteiligten für immer verändern. Ich glaube, ich weiß es nicht, wie sehr ich mich in meinem jetzigen Leben (und nicht nur in diesem!) von negativen Kräften führen ließ, und wie schön es tatsächlich ist, mich von ALLEM zu befreien, was mir, meinem Umfeld und meinen Mitmenschen nicht gut tut. Aber ich freue mich darauf, es herauszufinden!

Hier fand das erste Treffen am 01.03.2012 statt :


Johann Straussgasse 33/2-3
1040 Wien

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Unser Traum

 

Wir wollen in einem liebevollen, schöpferischen Umfeld leben und unsere Kinder darin aufwachsen sehen. Wir wünschen uns Distanz zu einer gewalt- und angstinduzierten Gesellschaft in unserem Inneren und Äußeren. Mentale und emotionale Reinheit spielen in dieser großfamilienähnlichen Interessensgemeinschaft eine wichtige Rolle. Unser schöner Planet hat Plätze zu bieten, in denen die Natur harmonisch und ausgewogen mit dem Menschen existieren darf. Plätze, an denen der Mensch von Kindesbeinen an ein selbestimmtes Lebensziel verfolgen lernen kann und darf.

Shylah Ray Sunshine feat. Mother Medicine – „Existence“

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Kulturelle Dimension

Die derzeit noch existente Kultur beruht in ungeahntem Ausmaß auf einem Faktor: Konsum. Verschwendung. „Geld regiert die Welt“ beschreibt unsere Kultur mit einem Satz. Was die Kehrseiten eines hohen BIP etc.pp. sind, riesige Müllberge, Müllmenschen (=wir, die wir 1x im Monat eine Mülltonne voll unverrottbarem „Rest-Müll“ abtransportieren lassen), Krankheit (die im BIP durch höheren Fluss im Gesundheitswesen sich positiv auswirkt — vgl. „Zeitgeist – Moving Forward“), Gewalt und organisierte Massengewalt (=Krieg, ebenfalls positiv für den Geldfluss). Unsere Kultur ist dabei, uns selbst, den Menschen, zu zerstören. Eine Kultur wird erst aufblühen, wenn der Mensch wieder im Mittelpunkt steht. Dazu braucht es Dezentralisierung und vieler in sich starker Gruppen, die im Kleinen neue Wege suchen, um von dieser Sackgasse abzukommen und ein Erblühen der menschlichen Schöpferkraft in allen Lebensbereichen ermöglicht wird.

 

Ökonomische Dimension

Wir haben heute eine schwierige Aufgabe: Wir wollen einige Mechanismen, die unserer Meinung nach im vorherrschenden System nicht zum Besten Aller und Allem funktioniert, im Kleinen durchbrechen und besser machen. Die echte Herausforderung besteht nun darin, dass es sich hierbei nicht um einen oder einige wenige Mechanismen handelt, sondern beinah alle Mechanismen, die unser tägliches Leben bestimmen. Wir als Kollektiv arbeiten in Wahrheit gegen unser und das Leben aller Lebewesen auf diesem Planeten. Das bedeutet, dass wir eigentlich unser ganzes bisher gewohntes, gekanntes Leben völlig umkrempeln müssen. Nahrungs- und Heilmittelproduktion, Energieproduktion, Formen des Handels und der Arbeitsaufteilung und –entgeltung, Bekleidungsherstellung, Herstellung von Gebrauchsmaterialien usf. Für alle diese lebenswichtigen Faktoren müssen neue Wege begangen werden, um ein ökonomisches Kleinstsystem zu schaffen, das auf ökologischer Nachhaltigkeit beruht. Die Vorbilder werden dabei u.a. in Kulturen gesucht, die vor unserer „Westlichen Konsumkultur“ im Einklang mit der Natur und mit sich selbst lebten – zum Teil noch heute leben: Kelten und Germanen, Indianerkulte, Aborigines usf.

 

Ökologische Dimension

Die Menschen zu denen wir kommen müssen, um nicht mehr unser Ökosystem zu zerstören, sind wir selbst. Wir können doch alles wieder für uns neu erfinden, was unsere Vorfahren alles schon wussten und lebten. Wir müssen nur mit einem aufhören: der Fremdsteuerung. Die Verantwortung zu übernehmen – nicht für die ganze Welt, aber für unsere nächste Umgebung, ist unser Ziel. Ökologisch nachhaltige Produkte sind der selbstverständliche Output, wenn wir uns nicht mehr darauf verlassen, dass wir zum Supermarkt gehen, und dort unser Essen besorgen. Wenn wir nicht mehr einfach neue Kleider kaufen, die schnell kaputt gehen oder die Mode verlieren. Sondern wenn wir selbst dafür verantwortlich sind, diese Dinge zu haben, statt uns auf dieses System zu verlassen, das uns erzählt, es kümmere sich um uns, in Wahrheit aber immer mehr gegen uns arbeitet und uns auspumpt. In der ökologischen Dimension wird darauf geachtet, dass natürliche Ressourcen nicht nur „geschont“ werden, sondern das genutzte Gebiet einen qualitativen Anstieg für das Gesamte, unter anderem das wahrhaft menschliche System ermöglicht. Permakulturen sind ein erstes Schlagwort dafür, die Natur so zu lassen, wie sie sein möchte, und gleichzeitig einen Nutzen für uns daraus zu schöpfen.

 

Spirituelle Dimension
Die Weltreligionen machen Werbung für ihre Institute, manche mehr, manche weniger. Dabei übersehen sie allesamt das Wichtigste – oder versuchen es sogar zu unterbinden: die individuelle Spiritualität jedes einzelnen Menschen. Sie bieten Anleitungen, Denkschemen, Richtungen, Bahnen in denen die Menschen denken sollen. Dabei ist Spiritualität per se das genaue Gegenteil: Aus sich selbst heraus den Kontakt mit Gott und den Göttern zu pflegen, und seinen eigenen Visionen zu folgen. Das lässt vermuten, dass dies eine Gemeinschaft ausschließt, dass man als Suchender Eremit, Einzelgänger sein muss. Die alten Kulturen der Indianer, Aborigines aber auch europäische Frühkulturen vor dem Aufbau des Römischen Reiches und der damit einherziehenden röm.-kath. Kirche (Kelten, Germanen etc.) zeigen eine uns unbekannte Tiefe gemeinschaftlicher Spiritualität vor, in welcher das Individuum die Integrität zugesprochen bekommt, seinen ganz persönlichen Kontakt zu höheren geistigen Dimensionen zu finden – und zu leben. Die Spiritualität unserer Gemeinschaft ist wesentlich für alle andere Dimensionen, etwa die kulturelle (da zB die Kunst von inneren Visionen bestimmt wird), die soziale (da die Zeit für ein Miteinander ganz anders wertgeschätzt wird), gesellschaftliche (da diese wesentlich vom Umgang der Menschen untereinander bestimmt ist), persönliche Dimension (da die persönlichen Stärken enorm hervorgehoben und von der Gesellschaft gêschätzt werden, auch wenn diese nicht unmittelbar „verkäuflich“ also einem selbst-dienendem Wirtschaftssystem zugute kommen), ökonomische (da der Mensch in der bereits erwähnten schwierigen Aufgabe des gleichzeitigen Richtungswechsels in vielen gesellschaftlich-wirtschaftlichen Mechanismen von einer starken Spiritualität gefördert und unterstützt wird), ökologischen (da sie Feedbackschleifen zu natürlichen Ressourcen erleichtert und durch diese „Rücksprachen“ mit der Natur überhaupt erst einen respektvollen Umgang und den Aufbau einer permakulturellen Landwirtschaft ermöglicht)

 

Wirtschaftliche Dimension

Eines der am schwierigsten zu etablierenden Kleinstsysteme: der Handel von Waren und der Fluss von Geld. Denn es war in den vergangenen Jahrzehnten so weit weg von uns, wir hatten so wenig zu tun damit, es zu steuern, zu bestimmen. Mit „wir“ meine ich Menschen, die keinen direkten Einfluss auf den Geldfluss, auf das Zinssystem, auf die globale Wirtschaft des Im- und Export hatten. Darum wird dieser Punkt (aus meiner Sicht) anfänglich ein hohes Konfliktpotential tragen. Freilich brauchen wir (vorerst noch) das Geld als gesellschaftliches Schmiermittel – ich schlage hier die Teilnahme an Tauschkreisen vor, wo wir gleichzeitig auch Zugang zu handwerklichen, technischen, dienstleisterischen etc. Ressourcen bekommen. Zusätzlich brauchen wir auch noch das „alte“ Geld, das Geld des großen Systems, denn wir können wahrscheinlich gerade am Anfang noch nicht alles selbst erzeugen, oder über Tauschkreise beziehen (wie zb. Öl-Benzin-Autos-Technik). Langfristig betrachtet, wird sich aber ein wirtschaftliches System durchsetzen, das auf Nachhaltigkeit beruht, das nicht nur für den Einzelnen Menschen, sondern für die ganze Umwelt bis zum einzelnen Stein „gut“ ist. Ein System, in dem die Gesundheit aller anderen Faktoren die Gesundheit des Geldflusses wiederspiegelt – und nicht deren Krankheit! www.tauschkreis.at

 

Soziale Dimension

Wir möchten unser künftiges Leben auf eine aus eigener Kraft erschaffenen und in sich funktionierenden Gemeinschaft bauen. Verschiedene alternative Bauweisen sollen hierin Entfaltungsmöglichkeiten finden. Baumaterialien sollen natürliche Rohstoffe wie Stroh, Holz, Lehm bieten. Pionierarbeit wird auch für die Kläranlagen, für die Herstellung von Strom etc. geleistet werden. Die perfekte Harmonie zwischen Mensch und Natur, ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Technologie und natürlichen Ressourcen sind das Ziel. Jede/R in der Gemeinschaft hat Ziele, Interessen und Fähigkeiten, die sie/er in die Gruppe mit einbringt (wie Lehrer, Handwerkskunst, Textilverarbeitung, Schmuck, Kunst, etc.). Eigeninitiative und Vorkenntnisse in Gruppenarbeiten jeder Art sind gefragt 🙂

Eine Möglichkeit ist es, zu Allererst eine Schule (nach Öffentlichkeitsrecht) zu errichten. (ein Projekt läuft im Wald4tel, siehe dazu „Schule@seedcamp“ ) Der Lebensraum rund um die Seedcamp-Mühle in 3851 Kautzen ist relativ frei und bietet viel Platz zu vielerlei Entfaltungsmöglichkeiten. Sohin sind die Familien im Alltag nicht mehr von externen Schulen abhängig. Die Kinder gehen in unsere eigene Schule, die ebenfalls von uns geführt ist. Die Entkoppelung vom Öffentlichen Schulsystem, und den Kindern gleichzeitig eine hochwertige Ausbildung zu bieten ist für Familien, die einen in sich geschlossenen Lebenskreislauf anregen und in Gemeinschaft leben wollen, unabdingbar.

Die Naturmedizin muss wieder im Allgemeingut verankert werden – denn das Vertrauen auf natürliche Heilverfahren (anstatt Symptombekämpfung durch Tabletten) bietet uns die selbstbestimmte Möglichkeit, gesund anstatt nur frei von Krankheit zu leben. Energiearbeit in allen Spielarten, die wahrhaft von Herzen kommen sind erwünscht. Die vielfältigen Kräuter und Heilsteine, die unsere Mutter Erde für uns bereit hält, haben nun die Möglichkeit, wieder in das Allgemeinwissen eines jeden Menschen Einzug zu halten. Dabei ist die ganzheitliche Gesundung unserer organischen und energetischen Mechanismen möglich. Krankheiten sind nur Spiegel unserer Kultur und der Art und Weise, wie wir mit dem Planeten als Lebewesen umgehen. Als solche zeigen sie uns, mithilfe natürlicher Heilmittel sehr genau den richtigen Weg im Umgang mit uns selbst, gegenüber dem Kollektiv und dem Planeten Gaia samt all ihrer Lebensformen.

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M-I-N-D-M-A-P-P-I-N-G

Shylah Ray Sunshine – „Mama Gaia Freestyle“

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Die Vision

Um mein rundes Haus ist gar kein Zaun. Das beschränkt mich zu sehr. Der Gemüsegarten ist möglicherweise leicht eingezäunt wegen der Tiere. Unsere Nachbarn leben – vielleicht in einem ähnlichen, vielleicht in einem Ovalen oder viereckigen Haus. Ihre Gärten haben auch keine definitiven, eher organische „Grenzen“. Es gibt Wege zwischen den Häusern, die breit genug sind, um von einem Auto befahren zu werden, aber auf den Wegen fahren normalerweise keine Autos – wegen der Kinder und Tiere. Nur, wenn etwas neu gebaut wird, oder bspweise etwas geliefert wird, fahren die Autos langsam über das Gelände, in jedem Fall den Menschen und Tieren Vorrang gebend. Die Autostraße ist ein Stück weit weg, und an einem, vielleicht an zwei Außenseiten unseres gemeinsamen Dorfes/areals gibt es Gemeinschaftsparkplätze oder Garagenbauten, wo wir unsere Autos abstellen,w enn wir bspweise von einer weiteren Reise zurückkommen, und zu Fuß ins Dorf hinunter gehen. Aber im Alltag benutzen wir sie nicht mehr. Die Gemeinschaftsbauten sind in diesem Dorf wichtiger und größer, als die individuellen Wohnhäuser. Da gibt es eine Schule, einen Ort zum gemeinsamen Beten und Feiern, ein Mediencenter (mit Kino, Laptop/PC-Plätzen, Fernsehen – wer das dann noch will… jedenfalls MIT Strom), eine Gemeinschaftsküche, eine Sommerküche, einen großen schönen Lagerfeuerplatz, und vielerlei kleine Orte zum Zelte (Tipis u.dgl.) oder (Wohn)Wagen aufstellen, und es gibt ein Gästehaus, vielleicht sogar ein paar Bungalows für Reisende, einen schönen natürlichen Swimmingpool und vielleicht sogar einen Fischteich, wer weiß. Natürlich gibt es Stallungen für Schafe, Pferde, Ziegen, Ponys, Hühner…  Schön wären alte Kelleranlagen im Areal, schön wäre ein altes Gebäude, aber das kommt dann auf den definitiven Standort an. Jedenfalls gibt es auch eine eigene Quelle (am Besten Lichtquelle mit über 10000m Tiefe) und Wald, Wiesen, Felder, Obstgärten. Ja, da gibt’s viel zu tun. Auch Ateliers/Raum für Galerie wäre schön. Selbstverständlich brauchen wir Räumlichkeiten, um Seminare u.dgl. abzuhalten.

Wichtig ist, dass wir uns selbst versorgen können, was die Nahrungsmittel betrifft und was die Schule angeht, damit wir im Alltag von Dingen ausgekoppelt sind, die wir nicht wollen. Natürlich können wir nicht alles selbst herstellen. Dennoch werden wir zum ersten Mal im Leben wahre Fülle leben – nicht vergleichbar mit unserem heutigen „Komfort/Luxus/Bequemlichkeit“. Ich denke, der Rest (Handwerkskunst, Kunst, Näherei, Schuhwerkstatt, …) wird sich von selbst ergeben, je nach dem, wer zu uns zieht, und wir werden regen Tauschhandel mit anderen Gruppierungen betreiben können. Das steht alles noch ziemlich in den Sternen, aber ich bin überzeugt davon, dass diese Lebensform zukunftsweisend sein wird. Das hab ich schon vor 10 Jahren so „gesehen“, und unter dem Deckmantel der „Träumerei“ konnte ich auch einigen wenigen Freunden davon erzählen. Ich nehme das alles ziemlich ernst – mit Freuden. Das ist ein Gefühl der Kraft, meine Energie schwindet nicht bei diesen Gedanken, ich ermüde nicht, sondern werde immer stärker – jahrelanger Unglaube meiner Mitmenschen hin oder her, heute scheint es greifbar zu werden.

Nach meiner Erfahrung ist es etwas gänzlich anderes in Gemeinschaften zu existieren, als in den „eigenen vier Wänden“, weitestgehend isoliert, mit der Illusion von Anbindung durch TV und Internet. Ich habe in WGs gelebt, was eine erste Annäherung ist. Auch dort wohnt manchmal eher jede/R mehr oder weniger für sich. Dann sind es natürlich die sommerlichen Besuche auf Camps (ebenfalls seit meiner Kindheit), die den Traum der Gemeinschaft spürbar werden lassen. Es ist nicht immer einfach, oftmals eine große Herausforderung. Seit ich im letzten Jahr ein ganzes Monat in einer solchen (nicht festen, sondern ständig variierenden) Gemeinschaft verweilt habe, weiß ich definitiv: Es gibt in unser aller Alltag massive Einschränkungen unserer Bewegungsfreiheit, unserer Kreativität, unseres gesamten Potenzials, deren wir uns nicht bewusst sind, weil wir einfach nichts anderes kennen. Doch spürt in den heutigen Tagen jede/R von uns verstärkt die unbändigbare Sehnsucht nach etwas Lebendigem: Lebendiger Nahrung, lebendigem Mitgefühl, lebendiger, übersprudelnder Natur in und um uns. Die Kinder brauchen RAUM um sich selbst, ihre Umwelt und ihre Gemeinschaft bis an ihre natürlichen Grenzen kennen zu lernen. Dabei stoßen sie im Miteinander an exakt die gleichen Probleme, an die ihre Eltern auch stoßen.

Das 2. Treffen war ein Ausflug zum Gartenfest am Sprungbrett Aspern am 31.03.2012

Das 3. Treffen fand zum ersten Mal in 3701 Großweikersdorf, Bahnstraße 3 am 21.04.2012 statt.

Wir feiern die Gründung unseres Vereins NEUE ERDE am Pfingstmontag, den 28.05.2012 und laden herzlich zu einem Redekreis mit dem Thema „Ökodorf! Menschen, Möglichkeiten, Ressourcen“ in der Bahnstraße 3, 3701 Großweikersdorf.

Für mehr Infos und zur Vernetzung besuch unsere fb-Gruppe:

Wir wollen ein Dorf!

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Quellen:

Bild 10 – Ökodorf-Vereinslokal: MOaON

Bild1 – Simon Dale Woodland house, seen @: http://tcpermaculture.blogspot.com/2011/06/woodland-home.html

Song 1 – Mama Gaia Freestyle, @ Elevate Films, Shylah Ray Sunshine, Black Feet : http://www.youtube.com

Bild 2 – EcoVillage over Boston: http://puebloboston.org/eglestoncommunityorchard.html

Bild 3 – Consumers: http://konsumpf.de/?tag=surftipp

Bild 4- Garten GAIA: http://naturgarten-gaia.beepworld.de/gartengaia.htm

Bild 5 – Breathe of Gaia: http://www.josephinewall.co.uk/breath_gaia.html

Bild 6 – Tauschkreis Wien/NÖ Logo: http://tauschkreis.at/philosophie/unser-logo.html

Bild 7 – Benetton-Spoof: http://www.de-brand.net/blog/page/3/

Bild 8 – Redekreis Seedcamp: My One and Only Nikon D5000

Bild 9 – Mindmapping: MOaON

Song 2 – MOTHER MEDICINE – „Existence“ by Shylah Ray Sunshine feat Mother Medicine : http://www.youtube.com

Bild 9 – Seifenblasen: MOaON

 

Der EURO – Eine Erfolgsgeschichte

Ja, der Euro, unser liebe Euro! Wie haben wir uns gefreut, dass wir eine tolle, weltweite Währung bekommen! Wie hat man die Manipulation der Bevölkerung (=UNS) geschafft, uns darüber zu FREUEN, dass unser stabiler Schilling abgeschafft wird? Dass wir mit (knapp über) 50% für diese Kunstwährung gewählt haben? Dass unsere Bauern nunmehr nicht die MÖGLICHKEIT, sondern die PFLICHT bekommen, entweder unbegrenzt zu expandieren oder den Bauernhof zu verlieren? Wie wird es weitergehen mit dieser Ausgeburt der Massenmanipulation? Gestern wurde der Preis für Wasser um 33% erhöht,Parkgebühren und -strafen um 50% (letztere von 21 Euro auf 36 Euro), und die Polizei ist verpflichtet, um 40% mehr Strafmandate auszustellen (wtf??) Oder was dachtet IHR, wer den „Rettungsfallschirm“ zahlen wird, der ja in der Form gar nicht existiert und auch nie existieren wird, der sich für uns, für die Länder, denen es eigentlich gar nicht schlecht geht, nur so human anhört, denn in Griechenland ist die Volksstimmung nicht so, als wären sie „beschützt“, schwankt zwischen „Volksaufstand“ und „Totalboykott“. Ich bete für die Welt, die größte Illusion, der wir jemals zum Opfer fielen, möge bald ein Ende haben, die Massen mögen erwachen, und sich erinnern, worum es eigentlich geht: Wir sind ALLE stark, und nur Gemeinsam ist eine Zukunft sinnvoll.

Ich möchte ALLEN, die den Überblick verloren haben, die sich der Ungerechtigkeit all der Geschehnisse nicht mehr erwehren können, folgenden Link ans Herz legen:

Kristallmensch.tv – „2012 und finanzieller Ruin“ sehr spirituelle UND bodenständige Frau.

***VERSTEHEN schafft VERTRAUEN.***

Das Nachlassen des CMEs sorgte heute für bleiernde Müdigkeit (28.2.12)

…Und wieder ein Sonnensturm. Mittlerweile sinds die Kinder auch schon gewohnt, wenn ich am hellichten TAge mich schlafen lege. Diesmal gings, Kopfschmerzen bleiben aus.

Einfache Meditationen

Rechts das Bild vom 27.2.12 vom frühen Morgen und weiter unten von heute morgen. Den gravierende Unterschied seht ihr bei „Dens.“ , dem 2. Diagramm von oben unter dem Pressure-Bild, rechts treffen noch Protonen ein und weiter unten keine mehr, was auch dazu führt, dass das Schutzschild so wenig Reibung aufweist

Liebe Mitreisende auf Mutter Erde

seit der Sonnenwind in der Geschwindigkeit tagsüber nachließ, war ich heute den ganzen Tag mehr müde, abgeschlagen, so als wenn die Energien erst einmal vom Körper zu verkraften wären. Dazu kam noch die warmen Lüfte aus dem Westen, sodass ich mir wie im Frühlich vorkam, was alles dazu führte, dass ich mehr schlapp war. Gestern war das alles anders, da war ich voller Energie, aufgedreht und ich habe am Montag soviel um die Ohren gehabt, dass der Tag so schnell verging, dass ich garnicht viel mitbekam, was alles um mich rum passierte. Es…

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