Channellingabend mit Sarah am 26.11.2011

„Reise in die Unendlichkeit Teil 1“ 

Sarah Ingrid: „Die Energien empfinde ich momentan wieder als sehr, sehr stark. Alles, was nicht mehr zu uns passt, kommt immer dringlicher an die Oberfläche, und möchte als Erfahrungsschatz geehrt und verabschiedet werden. Ob dies nun im Individuum oder in der Gesellschaft passiert. Deshalb finde ich es immer wieder hilfreich, in einer Gruppe zusammen zukommen, damit wir gemeinsam die Neue Erde erschaffen. In diesem Sinne freue ich mich, wenn du zu einer oder mehrerer meiner Veranstaltungen im November kommen kannst und wenn du [den link] an Interessierte weiterleitest.“*

____________________________________________________________________

„Wir befinden uns global und universell in einer wichtigen Umbruchsphase. Dieser Tatsache kann sich kaum mehr jemand verschließen. Die Veränderung ist in Wirtschaft, Politik, Wetter und nicht zuletzt im eigenen Leben immer deutlicher.

Themen, die wir als einzelne und als Menschheit lange unterdrücken konnten, drängen nun permanent und immer stärker an die Oberfläche. Ob sich dies beim einzelnen durch Unruhe, Schmerz oder bereits Krankheit ausdrückt, ist meist „nur“ eine Frage dessen, wie lange wir die aufgestauten Gefühle bereits hinuntergeschluckt haben.

Zugrunde liegt jedem Ungleichgewicht ein Konflikt. Diesen zu erkennen und aufzulösen ist die einzige Möglichkeit auf Dauer gesund und glücklich durchs Leben zu gehen und auch als Menschheit einen guten Weg (Win-Win-Situation) einzuschlagen.“*

_______________________________________________________________

Quelle: * Sarah Herzenslicht alias Sarah Ingrid Haunsberger (auf facebook)

Links:

„Reise in die Unendlichkeit Teil 1“ als Facebook-Event (noch mehr infos)

www.herzenslicht.eu

www.drumart.at

Artikellink: http://indigostammtisch.com/2011/11/04/channellingabend-mit-sarah-am-26-11-2011/

Magische Dualität Teil 2: Samhain 01.11.2011

Es ist die Zeit, in der nachts dicke Nebelschwaden geräuschlos über die Straße ziehen und auch am Tage die Sonne es schwer hat, uns durch den Hochnebel zuzublinzeln. Es ist die Zeit, in der Chaos herrscht in der Anderswelt und hier bei uns. Die Zeit löst sich aus ihrer fraktalen Struktur, die Grenzen verschwimmen. Die Geister wie die Lebenden, Götter wie Menschen, die Welten vermischen sich, die Tore der Zeit stehen weit offen.


Lisa Thiel – „Samhain Song“

_______________________________________________________________

„Auf dem Pier, bei dem es sich offensichtlich um eine Endstation handelt, wimmelt es von Reisenden aller Rassen, Nationalitäten und Zeitalter, die ankommen, abfahren und warten. Die Reisenden murmeln, gelegentlich stöhnen sie, aber sie unterhalten sich nicht miteinander. Sie eilen herein. Sie eilen hinaus. Sie stehen in langen Schlangen. Sie gehen. (…) Keine Zeitungen werden verkauft, keine Süßigkeiten und kein Tabak. Reisende kommen an. Sie gehen. Sie kommen in Strömen durch weite marmorne Portale und tragen weder Gepäck noch Souvenirs bei sich. Doch wo gehen sie von hier aus hin?“*

Das keltische Fest Samhain ist mit seinen Aspekten in mindestens drei bis heute erhalten gebliebene, jedoch voneinander getrennte Jahresfeste zerfallen: Halloween (31.10.), Allerheiligen-Allerseelen (01.-02.11.) und der Hl. Leonhard ( 6.11.). Die Türen des Hauses bleiben in der Nacht unverschlossen. Nach Inge Resch-Rauter werden auf diese Weise die Ahnen als Gäste des Hauses eingeladen , denn sie haben in dieser Zeit bessere Möglichkeiten mit uns in Kontakt zu treten. Es war eines der wichtigsten Feste der Kelten. Ein Fest des Todes und des Neubeginns. Ein Fest der Schatten und des Lichts. An diesem Fest wurden alle Gottheiten gleichermaßen gehuldigt, in besonderem Maß dürfte wohl hier der Pan zu seinen Gunsten gekommen sein, ebenso wie Hekate, die griechische Erdgöttin allen Neubeginns und der Hexen.

Unsere Ahnen erwachen in uns nicht in ihren Gräbern… die katholischen Feste wurden von unseren Vorfahren, den Kelten übernommen. Doch daran denkt man an Allerheiligen und Allerseelen. Die Stätten zur Durchführung der Rituale mussten von den Druiden sorgfältig ausgewählt werden, oft waren es Erdhöhlen, Erdställe in der Umgebung oder Grabhügel, Kugelberge, wo auch wichtige Zusammenkünfte der Gerichtsbarkeit abgehalten  (zu denen die Ahnen um Rat gebeten wurden) und Sonnwendfeuer entzündet wurden (wegen der guten Sichtbarkeit bis in die Nachbardörfer und weil die Ahnen eigentlich immer mit dabei waren, wenn etwas wichtiges anlag ;-).

Jedes Jahr wurde in keltischer Tradition unter dem Schutz von Weisheit und Voraussicht der Ahnen ein neuer Thronfolger eingesetzt, der wieder für die Regierungsperiode eines Jahres herrschte und die Gesetze für ein weiteres Jahr bestätigte. Samuin kennzeichnet den Beginn der Jahresnacht, der finsteren Jahreszeit, die ein halbes Jahr, bis zum Beltene (01.05. – Anbruch des Jahrestages) dauert. Der Winterbeginn ist außerdem das Keltische Silvester. Heute beginnt der Winter mit der Wintersonnenwende, damals war dies zu Samuin. Die Übergänge waren früher einerseits präziser gekennzeichnet, andererseits organischer mit der Natur verknüpft. Man feierte den Jahreswechsel bei einer Sonnendeklination von exakt -16°, und der Mond war ein wichtiger Anhaltspunkt für die 4 großen Keltischen Feste. Eine Zeit der Übergänge, in der Kinder und Jugendliche Chaos veranstalten, in der die Gesetze auf den Kopf gestellt sind.

Jugendliche treiben bis heute allerlei Streiche in dem Chaos, das in dieser Übergangsphase, dann, wenn der Stern Sirius am Nachthimmel wieder zu sehen war, herrscht. Sie tragen zum Beispiel mancherorts noch den Nachbarn und Dorfbewohnern alles aus Haus und Hof davon, was nicht niet- und nagelfest ist: Tische, Schränke, Werkzeuge… und versteckten es irgendwo im Ort. In Amerika ist es der von der Wirtschaft manieristisch vorgeführte, ein ausgehöhlter Kürbis mit Fratze, in dem glühende Kohlen oder eine Kerze das Innere erleuchten, der die Schrecken vor dem Tod und dem Chaos bannen, in ein Bild fesseln sollen. Früher galten Rebstöcke unabdingbar für den Hausaltar zu dieser Jahreszeit, und die Zweige der Eberesche schützen vor Geistern, die den Lebenden nicht gut gesinnt waren. Der Erntedank war eine Selbstverständlichkeit: Die Früchte des Sommers waren geerntet, man flocht Kränze aus Getreide und richtete ein reiches Essen für die Familie (mitsamt Ahnen) an.

In Irland werden keine Beeren von den Brombeerhecken mehr genommen, einem alten Brauch nach sind diese nach dem 1.11. vergiftet und wurden den Naturgeistern geopfert. Die Tiere des Waldes freuten sich bestimmt über vereinzelte Beeren in der kalten, kargen Jahreszeit, die von rücksichtsvollen Menschen für sie zurück gelassen wurden! Die Ahnen wurden einmal mehr eingeladen, am gesellschaftlichen Leben Teil zu haben. Es galt als Verachtung, die verstorbenen Ahnen zu ignorieren, wie das die meisten von uns heute tun. Sie hatten Teil am Leben, als wären sie lebendig. Sie waren lebendig, sie sind es. Besonders in den Samuin-Nächten, welche bis zu eine Woche gefeiert wurden.

„Ich kann Euch nicht dabei helfen, zu verstehen. In der Sphäre des Äußersten muß jeder Mensch für sich allein die Dinge lösen. Denkt daran, wenn ihr auf Eure Seite zurückkehrt. Lehrer, die dir die letzten Antworten anbieten, sind nicht im Besitz der letzten Antworten, denn wenn sie es wären, wüßten sie, daß die letzten Antworten nicht gegeben, sondern lediglich empfangen werden können.“*

tbc, zielona

weiterführende Links:

Magische Dualität Teil 1: Zeit

_______________________________________________________________

Quellen:

* Tom Robbins – „Pan Aroma“ (2003). Rohwolt TB Verlag, Hamburg. (440)

Vgl. Inge Resch-Rauter – „Auf den Spuren der Druiden“. Teletool, Wien. (287 ff.)

Bild:

http://spamkiller.deviantart.com/art/Samhain-Sabbath-102548111

Sound:

http.//www.youtube.com/watch?v=rC-H9gYFWGc&feature=related

Channellingabend mit Sarah 09.10.2011

„Verbinde Dich mit Deiner Uressenz“

___________________________________________________________________

„Für mich bedeutet verbunden zu sein mit der eigenen Uressenz, sich selbst über dieses irdische Leben hinaus zu erleben.

Sobald ich mich als das multidimensionale (Sternen)Wesen wahrnehme, das ich bin, und bewusst diese Verbindung aktiviere, fließt mir ein Plus an Bewusstheit zu, die ich im Normalfall durch die alleinige irdische Orientierung nicht erreiche.

Mich auf meine ureigene Seelenfrequenz (den Seelenkristall) einzustellen ist für mich die Voraussetzung, um meinen eigenen Weg zu gehen, meine Be-RUF-ung zu leben und mich selbst in mir ruhend im Alltag auszudrücken.

Was gesagt oder getan wird, ist vordergründig zwar da, aber nicht das Wichtigste. Das Entscheidende sind die liebevollen Energien die auf die Erde, in unseren physischen und Energie-Körper und unser Sein fließen. Mehr Liebe und Bewusstheit sind das Ergebnis.“

 

 

 

Anmeldung und Information:

Sarah Ingrid Haunsberger
Matrix-Energetikerin und Botschafterin der Neuen Erde
Tel.: 0650/840 93 68
dersonneentgegen@gmail.com
www.herzenslicht.eu